14/10/2026: Das 28. Regime für Unternehmen: Chancen und Risiken
Ein deutsch-französischeR DiALOG

Das 28. Regime für Unternehmen soll Innovation fördern und die europäische Wettbewerbsfähigkeit stärken. Die Ausgestaltung dieses Regimes erweist sich jedoch als komplexes Unterfangen und wirft Fragen zu Umfang und rechtlichen Details auf.
Das Jacques Delors Centre und die Deutsche Botschaft in Paris laden Sie herzlich zur nächsten Veranstaltung der Reihe „Research Meets Politics“ in Paris ein, um diese Debatte aus deutsch-französischer Perspektive voranzutreiben: Wie sollte ein 28. Regime für Unternehmen aussehen? Welche Prioritäten sollten gesetzt werden, und welche Entscheidungen müssen getroffen werden, um einen Mehrwert für Unternehmen zu ermöglichen? Was sollten Frankreich und Deutschland zur Debatte beitragen?
Programm
18:30 Uhr: Einleitende Worte von Florian Rudolph, Leiter der Wirtschaftsabteilung der Deutschen Botschaft in Frankreich
Diskussion: Chancen und Risiken des 28. Regimes
- Christophe Bories, Leiter der Abteilung für den Finanzsektor im französischen Finanzministerium
- Joachim Herrmann, stellvertretender Kabinettschef von Kommissar McGrath, Demokratie, Justiz, Rechtsstaatlichkeit und Verbraucherschutz
- Paul Oudin, Assistenzprofessor für Rechtswissenschaften an der ESSEC
- Anne Sanders, Inhaberin des Lehrstuhls für Zivilrecht, Wirtschaftsrecht, Familienunternehmensrecht und Rechtswissenschaft an der Universität Bielefeld
- Moderation: Johannes Lindner, Leiter der Abteilung für EU-Institutionen und -Gremien bei der Europäischen Zentralbank
20:00 Uhr: Schlusswort von Thu Nguyen, Co-Direktorin des Jacques Delors Centre
Im Anschluss an die Veranstaltung findet ein Empfang statt.
Die Veranstaltung findet in Paris statt und wird vom Jacques Delors Centre und der Deutschen Botschaft in Paris organisiert. Sie ist Teil der Pariser Platz Gespräche, einer Diskussionsreihe, in deren Rahmen deutsche, französische und europäische Persönlichkeiten zusammenkommen, um zentrale Themen der europäischen Politik zu erörtern. Die Reihe wurde von Henrik Enderlein ins Leben gerufen und wird vom Auswärtigen Amt unterstützt.

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